Was uns Menschen überlegen macht, ist unsere Intelligenz, die Fähigkeit komplexe Probleme zu lösen und zusätzlich ein kostbares und einzigartiges Gut einzusetzen, dass man "soziales Empfinden" oder auch Empathie nennt. Wir sind in der Lage situationsbedingt abzuwägen und dabei Empfindungen und Gefühle zu berücksichtigen. Intelligenz ist jedoch nicht eindeutig und zweifelsfrei definiert. In unserer Welt gilt als intelligent, wer komplexe Rechenaufgaben lösen kann, wer mit komplexer Technik umgehen kann usw. . In anderen Kulturen wird der Begriff "Intelligenz" mit anderen Kenntnissen verknüpft. Die Schnelligkeit mit der wir lernen und komplexes Wissen anwenden bzw. umsetzen können, entscheidet in unserem Kulturkreis über Karriere, Wohlstand und sogar teilweise über den sozialen Status. Ist Intelligenz angeboren oder lässt sie sich formen bzw. beeinflussen? Werden wir alle mit dem gleichen Gehirn geboren und sind manche lediglich besser gefördert worden und damit intelligenter? Wie lernt unser Gehirn und gibt es eine Grundausstattung, die dementsprechend jeden mit einer "Grundintelligenz" ausstattet? Intelligenz war und ist ein Thema mit dem sich Wissenschaftler auseinandersetzen und daraufhin verschiedenste Modelle entwickelt haben. Die Frage, wie unser Gehirn Informationen verarbeitet, was in ihm geschieht wenn komplexe Aufgaben zu lösen sind, warum der eine scheinbar mühelos Sprachen lernt und schwierigste mathematische Aufgaben bewältigt während der andere selbst mit erheblich mehr Zeitaufwand nicht zum Ziel kommt, dass interessiert nicht nur Wissenschaftler. Was wäre, wenn man wüsste wie man besser und erfolgreicher lernt, wenn man mit ein wenig Training noch komplexere Aufgaben lösen könnte, wenn man die Art und Weise wie unser Gehirn arbeitet kennen und diese entsprechend beeinflussen könnte? Neurowissenschaftler beschäftigen sich mit dem Gehirn, seiner Organisation und seiner Arbeitsweise. Deren Erkenntnisse können helfen, das Lernen besser, erfolgreicher zu gestalten. Deren Erkenntnisse können erklären warum wir Menschen reagieren, wie wir reagieren, warum wir manchmal eher dem "Alten" vertrauen und vor dem "Neuen" scheuen. Was unsere Aufmerksamkeit beeinflusst und warum. Wir können durch diese Erkenntnisse verstehen, warum die beste und teuerste Motivation von Arbeitnehmern ihr Ziel oftmals verfehlt. Allein die Klärung der Frage, wie unsere Wahrnehmung funktioniert, wie es zur Aufnahme von Informationen kommt und wie viele Informationen unser Gehirn auf einmal verarbeiten kann, bekommt durch die Erkenntnisse der Neurowissenschaften eine Dramatik und elementare Relevanz, wenn es um das Thema Lernen oder auch die pure Bewältigung des alltäglichen Arbeitsleben geht. Die Anforderungen der modernen Arbeitswelt sind so komplex geworden und beschleunigen unseren Arbeitsalltag derart, dass jedes Wissen über die Fähigkeiten unseres Gehirns beinahe einen Wettbewerbsvorteil darstellen könnte, wenn es gelänge diese Erkenntnisse in die Wirtschaft zu transformieren und anwendbar zu machen. Dies ist exakt die Aufgabenstellung des AFNB - der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement und der Unternehmensberatung Ralf Klos.Führung und Management unter Berücksichtigung neurowissenschaftlicher Erkenntnisse mit Consulting 2.0 - managementbybrain. Entscheidende Hinweise und praktische Tools für nachhaltiges und innovatives Beraten - es geht um ihre Performance
Warum Consulting und Neurowissenschaft
Was ist die Aufgabe der Neurowissenschaften und welche Bedeutung haben sie für eine Unternehmensberatung?
Was uns Menschen überlegen macht, ist unsere Intelligenz, die Fähigkeit komplexe Probleme zu lösen und zusätzlich ein kostbares und einzigartiges Gut einzusetzen, dass man "soziales Empfinden" oder auch Empathie nennt. Wir sind in der Lage situationsbedingt abzuwägen und dabei Empfindungen und Gefühle zu berücksichtigen. Intelligenz ist jedoch nicht eindeutig und zweifelsfrei definiert. In unserer Welt gilt als intelligent, wer komplexe Rechenaufgaben lösen kann, wer mit komplexer Technik umgehen kann usw. . In anderen Kulturen wird der Begriff "Intelligenz" mit anderen Kenntnissen verknüpft. Die Schnelligkeit mit der wir lernen und komplexes Wissen anwenden bzw. umsetzen können, entscheidet in unserem Kulturkreis über Karriere, Wohlstand und sogar teilweise über den sozialen Status. Ist Intelligenz angeboren oder lässt sie sich formen bzw. beeinflussen? Werden wir alle mit dem gleichen Gehirn geboren und sind manche lediglich besser gefördert worden und damit intelligenter? Wie lernt unser Gehirn und gibt es eine Grundausstattung, die dementsprechend jeden mit einer "Grundintelligenz" ausstattet? Intelligenz war und ist ein Thema mit dem sich Wissenschaftler auseinandersetzen und daraufhin verschiedenste Modelle entwickelt haben. Die Frage, wie unser Gehirn Informationen verarbeitet, was in ihm geschieht wenn komplexe Aufgaben zu lösen sind, warum der eine scheinbar mühelos Sprachen lernt und schwierigste mathematische Aufgaben bewältigt während der andere selbst mit erheblich mehr Zeitaufwand nicht zum Ziel kommt, dass interessiert nicht nur Wissenschaftler. Was wäre, wenn man wüsste wie man besser und erfolgreicher lernt, wenn man mit ein wenig Training noch komplexere Aufgaben lösen könnte, wenn man die Art und Weise wie unser Gehirn arbeitet kennen und diese entsprechend beeinflussen könnte? Neurowissenschaftler beschäftigen sich mit dem Gehirn, seiner Organisation und seiner Arbeitsweise. Deren Erkenntnisse können helfen, das Lernen besser, erfolgreicher zu gestalten. Deren Erkenntnisse können erklären warum wir Menschen reagieren, wie wir reagieren, warum wir manchmal eher dem "Alten" vertrauen und vor dem "Neuen" scheuen. Was unsere Aufmerksamkeit beeinflusst und warum. Wir können durch diese Erkenntnisse verstehen, warum die beste und teuerste Motivation von Arbeitnehmern ihr Ziel oftmals verfehlt. Allein die Klärung der Frage, wie unsere Wahrnehmung funktioniert, wie es zur Aufnahme von Informationen kommt und wie viele Informationen unser Gehirn auf einmal verarbeiten kann, bekommt durch die Erkenntnisse der Neurowissenschaften eine Dramatik und elementare Relevanz, wenn es um das Thema Lernen oder auch die pure Bewältigung des alltäglichen Arbeitsleben geht. Die Anforderungen der modernen Arbeitswelt sind so komplex geworden und beschleunigen unseren Arbeitsalltag derart, dass jedes Wissen über die Fähigkeiten unseres Gehirns beinahe einen Wettbewerbsvorteil darstellen könnte, wenn es gelänge diese Erkenntnisse in die Wirtschaft zu transformieren und anwendbar zu machen. Dies ist exakt die Aufgabenstellung des AFNB - der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement und der Unternehmensberatung Ralf Klos.
Was uns Menschen überlegen macht, ist unsere Intelligenz, die Fähigkeit komplexe Probleme zu lösen und zusätzlich ein kostbares und einzigartiges Gut einzusetzen, dass man "soziales Empfinden" oder auch Empathie nennt. Wir sind in der Lage situationsbedingt abzuwägen und dabei Empfindungen und Gefühle zu berücksichtigen. Intelligenz ist jedoch nicht eindeutig und zweifelsfrei definiert. In unserer Welt gilt als intelligent, wer komplexe Rechenaufgaben lösen kann, wer mit komplexer Technik umgehen kann usw. . In anderen Kulturen wird der Begriff "Intelligenz" mit anderen Kenntnissen verknüpft. Die Schnelligkeit mit der wir lernen und komplexes Wissen anwenden bzw. umsetzen können, entscheidet in unserem Kulturkreis über Karriere, Wohlstand und sogar teilweise über den sozialen Status. Ist Intelligenz angeboren oder lässt sie sich formen bzw. beeinflussen? Werden wir alle mit dem gleichen Gehirn geboren und sind manche lediglich besser gefördert worden und damit intelligenter? Wie lernt unser Gehirn und gibt es eine Grundausstattung, die dementsprechend jeden mit einer "Grundintelligenz" ausstattet? Intelligenz war und ist ein Thema mit dem sich Wissenschaftler auseinandersetzen und daraufhin verschiedenste Modelle entwickelt haben. Die Frage, wie unser Gehirn Informationen verarbeitet, was in ihm geschieht wenn komplexe Aufgaben zu lösen sind, warum der eine scheinbar mühelos Sprachen lernt und schwierigste mathematische Aufgaben bewältigt während der andere selbst mit erheblich mehr Zeitaufwand nicht zum Ziel kommt, dass interessiert nicht nur Wissenschaftler. Was wäre, wenn man wüsste wie man besser und erfolgreicher lernt, wenn man mit ein wenig Training noch komplexere Aufgaben lösen könnte, wenn man die Art und Weise wie unser Gehirn arbeitet kennen und diese entsprechend beeinflussen könnte? Neurowissenschaftler beschäftigen sich mit dem Gehirn, seiner Organisation und seiner Arbeitsweise. Deren Erkenntnisse können helfen, das Lernen besser, erfolgreicher zu gestalten. Deren Erkenntnisse können erklären warum wir Menschen reagieren, wie wir reagieren, warum wir manchmal eher dem "Alten" vertrauen und vor dem "Neuen" scheuen. Was unsere Aufmerksamkeit beeinflusst und warum. Wir können durch diese Erkenntnisse verstehen, warum die beste und teuerste Motivation von Arbeitnehmern ihr Ziel oftmals verfehlt. Allein die Klärung der Frage, wie unsere Wahrnehmung funktioniert, wie es zur Aufnahme von Informationen kommt und wie viele Informationen unser Gehirn auf einmal verarbeiten kann, bekommt durch die Erkenntnisse der Neurowissenschaften eine Dramatik und elementare Relevanz, wenn es um das Thema Lernen oder auch die pure Bewältigung des alltäglichen Arbeitsleben geht. Die Anforderungen der modernen Arbeitswelt sind so komplex geworden und beschleunigen unseren Arbeitsalltag derart, dass jedes Wissen über die Fähigkeiten unseres Gehirns beinahe einen Wettbewerbsvorteil darstellen könnte, wenn es gelänge diese Erkenntnisse in die Wirtschaft zu transformieren und anwendbar zu machen. Dies ist exakt die Aufgabenstellung des AFNB - der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement und der Unternehmensberatung Ralf Klos.
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