Donnerstag, 22. Januar 2015

Gehirnforschung: "Wer glücklich ist, kauft nicht" - WiWo Green

Ich "shoppe" mich glücklich

Welche Rolle spielt der Gemütszustand und unser Gehirn bei der Entscheidung über Ausgaben und Einkäufe

Bei Frauen kennt man das Phänomen des ungezügelten Geldausgebens - bis die Karte glüht, wie man(n) so schön sagt. Ist es von besonderer Relevanz für die Wirtschaft, für den Konsum und damit dem Umsatz wie glücklich bzw. unglücklich wir sind? Zukunftsängste sorgen im allgemeinen für eine erhöhte Sparsamkeit, für was und wie viel Geld ausgegeben wird - das ist dann keine schnelle, keine spontane Entscheidung. Oder kann das Marketing hier doch noch ein "Zucken" erzeugen - eine gefühlsbetonte Handlung provozieren indem Bereiche angesprochen werden, die aus ihrer passiven Rolle herausgeholt und in den Vordergrund "gezogen" werden müssen? Nun, hier zunächst die These:" Wer glücklich ist, kauft nicht".




Gehirnforschung: "Wer glücklich ist, kauft nicht" - WiWo Green

Mittwoch, 23. April 2014

Wer außergewöhnliche Ergebnisse erwartet, muss selbst außergewöhnlich in seinem Handeln sein.

Wenn Ressourcen abgefragt werden, die über das übliche Maß hinausgehen, kann man das nicht im Rahmen konservativer Führungsarbeit betreiben. Wer von seinen Mitarbeitern Kreativität und Innovation erwartet, muss selbst in seinem Fühfungsstil kreativ und Innovativ sein. Haben Sie noch die Schere im Kopf? Vielleicht regt Sie der folgende Artikel aus dem Havard Businessmanager ja ein wenig an.

http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/wie-personalarbeit-einfacher-funktionieren-kann-a-964555.html

Freitag, 4. April 2014

Change Management: Wie der Wandel in Unternehmen gelingt - Management - Erfolg - Wirtschaftswoche

Manager sind dazu da, Veränderungen im Unternehmen voranzubringen, zu initiieren. Oftmals wird die Veränderung jedoch in eine Einzelmaßnahme eingebettet, deren Ziel lediglich Veränderte Strukturen sind. Das ist das alte Prinzip: Von nun an machen wir es so! Zu selten werden andere Meinungen eingeholt und solche Maßnahmen offen diskutiert. Der Siemens-Chef Joe Kaeser pfeift auf die Meinung externer Berater und geht nach seinem Instinkt, bei der Veränderung grundlegender Unternehmensstrukturen. Nun - es müssen nicht immer externe Berater sein, aber die Mitarbeiter sollten in geeigneter Weise beteiligt und zumindest befragt werden.



Change Management: Wie der Wandel in Unternehmen gelingt - Management - Erfolg - Wirtschaftswoche