Donnerstag, 22. Januar 2015

Gehirnforschung: "Wer glücklich ist, kauft nicht" - WiWo Green

Ich "shoppe" mich glücklich

Welche Rolle spielt der Gemütszustand und unser Gehirn bei der Entscheidung über Ausgaben und Einkäufe

Bei Frauen kennt man das Phänomen des ungezügelten Geldausgebens - bis die Karte glüht, wie man(n) so schön sagt. Ist es von besonderer Relevanz für die Wirtschaft, für den Konsum und damit dem Umsatz wie glücklich bzw. unglücklich wir sind? Zukunftsängste sorgen im allgemeinen für eine erhöhte Sparsamkeit, für was und wie viel Geld ausgegeben wird - das ist dann keine schnelle, keine spontane Entscheidung. Oder kann das Marketing hier doch noch ein "Zucken" erzeugen - eine gefühlsbetonte Handlung provozieren indem Bereiche angesprochen werden, die aus ihrer passiven Rolle herausgeholt und in den Vordergrund "gezogen" werden müssen? Nun, hier zunächst die These:" Wer glücklich ist, kauft nicht".




Gehirnforschung: "Wer glücklich ist, kauft nicht" - WiWo Green

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